KFW-Einzelmaßnahmen

KfW-Einzelmaßnahmen für Nicht-Wohngebäude
KfW-Einzelmaßnahmen gibt es sowohl für Nicht-Wohngebäude als auch für Wohngebäude. In Letzteren werden beispielsweise Maßnahmen gefördert, wie etwa die Dämmung, der Einbau neuer Fenster oder einer neuen Heizanlage. Die KfW-Einzelmaßnahmen für Nicht-Wohngebäude gehen noch darüber hinaus und umfassen auch für Unternehmen relevante Themenbereiche wie etwa die Gebäudeautomation, die Steuertechnik sowie die Regelungstechnik.

Für alle KfW-Einzelmaßnahmen sind diese Kennwerte maßgebend
Ähnlich wie bei den Maßnahmen an Wohngebäuden gibt es für Sie auch die Möglichkeit Einzelmaßnahmen an Ihrem Nicht-Wohngebäude durchzuführen. Um diese Maßnahme als KfW-Einzelmaßnahme anerkennen zu lassen, müssen bestimmte Werte erfüllt sein. Da die Gesetzgebung allerdings im November 2020 überholt wurde, die Richtwerte aber erst auf den Prüfstand kommen und ggf. sukzessive angepasst werden, möchte ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch bzw. auf Basis der Daten Ihres Nicht-Wohngebäudes die aktuellsten Zahlen erläutern.

Grundsätzlich geht es in meiner Arbeit darum, die Werte Ihres Nicht-Wohngebäudes zu berechnen, um anschließend herauszufinden, welche KfW-Einzelmaßnahme sich für Ihr Nicht-Wohngebäude anbietet. Ein spezielles Augenmerk richten wir dabei beispielsweise auf diese Werte:

- Festgelegt hat die KfW Richtlinien, die in Form von U-Wert-Grenzwerten bei der Dämmung von Wänden, Dächern, Böden und Geschossdecken einzuhalten sind. Welche Richtwerte wir bei den KfW-Einzelmaßnahmen an Ihrem Nicht-Wohngebäude einhalten müssen, erläutere ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

- Auch für Fenster und Außentüren gibt es seitens der KfW Richtwerte, die einzuhalten sind, wenn Sie sich für eine KfW-Einzelmaßnahme entscheiden. Aktuell gültige Detailwerte für Fenster, Fenstertüren, Tore, Türen, Glasdächer, Lichtbänder und andere Bauformen teile ich Ihnen ebenfalls gerne auf Anfrage mit.

Daneben gibt es KfW-Einzelmaßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes, zur Optimierung des Raumklimas mithilfe von Temperaturrückgewinnung sowie zu Kopplungsanlagen. Besonders interessant für Gewerbebetriebe dürften die Maßnahmen zur Beleuchtung sowie zur Gebäudeautomation und zur Regelungs- und Steuertechnik sein.

Damit Ihre KfW-Einzelmaßnahme gesetzeskonform umgesetzt wird und Sie die erforderlichen Dokumente erhalten, die Sie brauchen, um eine Förderung zu erhalten, berate ich Sie gerne als zertifizierter Energieberater. Vielleicht kommt für Sie dann auch der Einbau einer Brennstoffzelle in Betracht, die derzeit als besonders effizient bewertet und dementsprechend auch gefördert wird.

Die KfW fördert den Einbau von Brennstoffzellen
Eine KfW-Einzelmaßnahme für Nicht-Wohngebäude ist der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen. Gefördert wird der Einbau sowohl in Bestandsgebäuden sowie in Wohn- und in Nicht-Wohngebäuden. Die Brennstoffzellensysteme, die die KfW fördert, müssen in den Leistungsklassen 0,25 bis 5,0 kW zu verorten sein. Die Förderung beläuft sich aktuell auf 28.200 Euro pro Brennstoffzelle. Im Rahmen dieser KfW-Einzelmaßnahme wird das Brennstoffzellensystem, der Einbau, ggf. ein weiterer Wärmeerzeuger, die Wartung für zehn Jahre sowie meine Beratungsleistung als Energieexperte gefördert.

Diese KfW-Einzelmaßnahme können viele beantragen
Förderfähig im Rahmen der KfW-Einzelmaßnahme „Brennstoffzellen“ sind Kommunen, Vereine, Kirchen, Zweckverbände, Unternehmen, Freiberufler, Eigentümergemeinschaften sowie natürliche Personen. Der Zuschuss beläuft sich auf 40 Prozent der förderfähigen Kosten. Der maximale Zuschuss liegt bei der Summe aus dem Festbetrag (5.700 Euro) plus 450 Euro pro 100 Watt Leistung.

Weitere Fragen zu KfW-Einzelmaßnahmen für Nicht-Wohngebäude?
Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen die Grundlagen der KfW-Einzelmaßnahmen für Nicht-Wohngebäude ein Stück weit transparent machen konnte. Für weitere Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.